AfD-Anfrage: Deutsche viel häufiger Opfer

Deutsche als Freiwild? Die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Bundestags-AfD offenbart eine erhebliche Schieflage in den Täter-Opfer-Konstellationen zwischen Deutschen und Ausländern. Die für das Jahr 2024 vorgelegten Zahlen belegen, daß deutsche Staatsangehörige in mehreren zentralen Deliktsbereichen signifikant häufiger Opfer von Straftaten wurden, die von Ausländern begangen wurden, als umgekehrt.

Besonders ausgeprägt ist das Missverhältnis bei Sexualdelikten. Den Daten zufolge wurden „über viertausend vollendete Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung registriert, bei denen Deutsche Opfer und Ausländer Täter waren“. Dem stehen lediglich „weniger als dreihundert Fälle“ gegenüber, in denen Ausländer Opfer deutscher Täter wurden.

Ein ähnlich eindeutiges Bild zeigt sich bei Gewalttaten. Bei Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit wurden „über 19.000 Deutsche Opfer vollendeter Delikte durch Ausländer“. Im umgekehrten Fall wurden Ausländer in „knapp neuntausend Fällen Opfer deutscher Täter“.

Auch bei Delikten gegen die persönliche Freiheit ist die Diskrepanz deutlich: während „mehr als zehntausend Deutsche“ betroffen waren, lag „die Zahl der betroffenen Ausländer bei gut zweieinhalbtausend“. Bei Raub und Erpressung setzt sich dieses Muster fort: Deutsche sind mit „über 3.000 Fällen“ weit häufiger die Geschädigten.

Die Zahlen basieren auf der polizeilichen Kriminalstatistik und erfassen ausschließlich Fälle, in denen mindestens ein Tatverdächtiger einer der beiden Gruppen eindeutig zugeordnet werden konnte. Als Zuwanderer wird dabei nur gezählt, wenn diese mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Schutz- und Asylberechtigte, Kontingentflüchtlinge“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ erfasst wurden. Somit ist diese Gruppe erheblich kleiner, als die der deutschen Staatsbürger.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gereon Bollmann, stellv. Mitglied im Innenausschuss, stellt klar:

„Dass Migranten nicht nur die Sozialsysteme belasten, sondern auch die Sicherheit im öffentlichen Raum, ist inzwischen ein offenes Geheimnis – nur Medien und Politiker wollen es nicht wahrhaben. Aber selbst die Bundesregierung muss die ernüchternde Wahrheit jetzt einräumen.

Bei den hier vorgelegten Zahlen, muss die Frage erlaubt sind: Sind Deutsche auf unseren Straßen zu Freiwild geworden?

Wir als AfD-Fraktion fordern daher: Nulltoleranz bei Gewaltkriminalität, insbesondere bei Messerangriffen und Sexualdelikten. Der Schutz unserer Bürger muss im Mittelpunkt einer Politik stehen, die sich zuerst den Interessen des eigenen Volkes verpflichtet sieht.“

Auch Donald Trump hat sich bemerkenswerter Weise dieses Desasters für Deutschland in seiner jüngst auf große Resonanz gestoßenen Rede vor den UN angenommen und auf die weit überproportionale Belegung der deutschen Haftanstalten mit Ausländern hingewiesen.

Nulltoleranz