Bärbel Bas räumt geplante Umvolkung Deutschlands ein
Seit Jahrzehnten wird den Deutschen eine sich insbesondere seit der Merkelschen Grenzöffnung verschärfende Masseneinwanderung, meist aus muslimischen und schwarzafrikanischen Ländern zugemutet – mit verheerenden Folgen, die sich mittlerweile an allen Ecken und Enden unseres Landes zeigen. Bisher galt es als „Verschwörungstheorie“ zu behaupten, der sicht- und messbare Bevölkerungsaustausch sei geplant.
Ministerin für Bevölkerungsaustausch?
Nachdem sich die amtierende Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) jüngst mit der völlig faktenfreien Feststellung brüstete, es gebe keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme, setzte sie jetzt noch eins drauf und bestätigte im Grunde, daß die anhaltende Einwanderung wohl doch nicht nur Zufall sei, sondern von der Politik vorsätzlich vorangetrieben werde. Wörtlich erklärte sie nämlich am Donnerstag beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ des Deutschen Kulturrats: „Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, manche würden sogar sagen, Einheitsbraun.“ Und weiter: „Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag auch gelebt wird. (…) Natürlich ist das auch ein wirtschaftlicher Aspekt, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Aber darauf darf man es nicht reduzieren.“
Gereon Bollmann, Mitglied im Familienausschuss des Deutschen Bundestages, stellt klar:
„Damit ist klar: der von der Politik häufig vorgebrachte ‚Fachkräftemangel‘ als Argument pro Einwanderung ist nichts als ein Vorwand, mit dem uns Wahlbürgern Sand in die Augen gestreut werden soll. Tatsächlich geht es darum, Deutschland ethnisch, kulturell und gesellschaftlich in ein „buntes Regenbogen-Multikulti“ umzubauen. Die ‚Verschwörungstheorie‘ vom Bevölkerungsaustausch hat jetzt durch das schnörkellose Eingeständnis der SPD-Ministerin eine Bestätigung erhalten, die keinen Interpretationsspielraum mehr zulässt.
Besonders unappetitlich fällt Bas´ Ausfall gegen das vermeintliche ‚Einheitsbraun‘ der deutschen Bevölkerung auf. Es reduziert uns Deutsche auf eine homogene Masse offenbar diktaturverliebter, braun vorbelasteter Minusmenschen, die durch die Bank Rassisten, Ausländerfeinde und Provinzler sind – ein Fall von unverhohlenem Rassismus gegen die eigenen Mitbürger. Während im Familienressort zulasten des eigenen Volkes Gelder massiv gestrichen werden und eine fördernde Familienpolitik nicht mehr stattfindet, werden Millionen für fragwürdige Projekte (z.B. ‚Demokratie leben‘) aus dem Fenster herausgeworfen.
Wir werden die Bundessozialministerin in den kommenden Plenardebatten unmißverständlich und mit aller Schärfe darauf hinweisen, daß sie unseren Interessen verpflichtet ist und nicht den illegalen Einwanderern aus der dritten Welt zu dienen hat, will sie sich künftig nicht den Vorwurf gefallen lassen, ihr Ministerium sei ein Ministerium für Bevölkerungsaustausch.“
