Bürgerdialog bei meiner Kollegin Kerstin Przygodda
Auf die Einladung meiner Bundestagskollegin Kerstin Przygodda war ich zu Gast in ihrem Wahlkreisbüro. An jedem ersten Samstagvormittag im Monat öffnet sie ihre Räumlichkeiten den Mitgliedern, Freunden und interessierten Bürgern zum Dialog bei zünftigem Frühstück nebst Kaffee.
Wer beschreibt mein Erstaunen, nachdem ich mir einen Weg durch die vor dem Wahlkreisbüro ausharrenden „Omas gegen rechts“ und sonstigen „Protestierern“ hindurch in die Räumlichkeiten der Kollegin gebahnt hatte? Mich empfing eine solche Welle der Sympathie von den etwa 25 bis 30 Anwesenden, wie ich sie bisher nur von vergleichbaren Veranstaltungen in den neuen Ländern kennengelernt habe.
Nach einleitender Begrüßung durch meine Kollegin, die ohne vorherige Absprache eine Rede von mir ankündigte, nahm ich die Gelegenheit wahr, den Zuhörern einen Einblick in meine und die Familienpolitik unserer Fraktion in Berlin zu vermitteln. Ausgehend von einer anthropologischen Sicht auf die Entstehung und Bedeutung unserer Familie, deren Entwicklung durch die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit legte ich den Fokus auf die sich seit 1968 kontinuierlich verschärfenden Angriffe der Sozialisten auf dieses wichtige Fundament unseres Volkes und der Gesellschaft.
Meine Ausführungen zur Wichtigkeit der Funktion und der Rolle der Frau in unserer Gesellschaft trafen in diesem Zusammenhang nahezu uneingeschränkt auf Zustimmung. Mit mehreren Beispielen dazu, welche furchtbaren und z.T. katastrophalen Auswirkungen die Migrationspolitik der Regierung auf den Fortbestand unserer Familie hat, rundete ich meine Rede ab, für die sich die Anwesenden dann mit überaus freundlichem Beifall bedankten.
Aus meiner Wahrnehmung waren die verschiedenen Gespräche noch eindrucksvoller, die ich anschließend nicht nur mit Mitgliedern, sondern auch mit Freunden aus benachbarten Kreisverbänden und auch mit interessierten Nichtmitgliedern führen konnte. Wieder einmal wurden mir durch derartige Gespräche die Nöte und Sorgen des sogenannten „kleinen Mannes“ vor Augen geführt, aber auch die Hoffnung und die Zuversicht, daß sich vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklung unserer Partei alsbald an der momentanen Politik etwas ändern wird.
