Impressionen vom Neujahrsempfang in Rendsburg

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Von tief winterlichem Wetter begleitet, veranstaltete der Bundestagsabgeordnete Gereon Bollmann am 9. Januar seinen alljährlichen Neujahrsempfang wieder in Rendsburg. Mit tatkräftiger Unterstützung des Kreisvorsitzenden Sven Chilla wurde die Veranstaltung mit rund 75 Teilnehmern in einem großen Saal ein durchgehender Erfolg. Eigentlich waren sogar rund 100 Gäste angemeldet. Jedoch machte bei einigen Mitgliedern mit weiter Anfahrt die Verkehrssituation einen Strich durch die Rechnung.

Die wetterbedingten Schwierigkeiten der Anreise waren schnell vergessen, und die Laune passte gut zu der allgemeinen Aufbruchsstimmung in der Partei. Die Eröffnung des Abends wurde vom Gastgeber übernommen. Die pointierte 30-minütige Rede mit einem Jahresrückblick, und zu der Zukunft und den Möglichkeiten unserer Partei im Superwahljahr 2026 weckte Zuversicht.

Insbesondere die Wahl in Sachsen-Anhalt könnte den ersten Ministerpräsidenten der Alternative für Deutschland und die Regierungsverantwortung in Sachsen-Anhalt für uns bedeuten. Damit wäre die AfD das erste Mal auf Landesebene aus ihrer Rolle der Opposition herausgewachsen. Aber auch Umfragewerte bis zu 27% auf Bundesebene lassen keinen Zweifel am Erfolgskurs. Diese Umfragen spiegeln sowohl unseren Erfolg wider, aber auch das Versagen der etablierten Parteien. Der eingeschlagene Kurs der Kartellparteien bedeutet nicht nur wirtschaftlichen Abschwung, kulturellen Zerfall im Zeitraffer, sowie erhebliche Störung der inneren Sicherheit. Es entstehen auch beunruhigende Zukunftsaussichten für die Jüngsten in unserer Gesellschaft, die noch nicht mündig für ihre Zukunft einstehen können. Als Vater von fünf Kindern ist für Gereon Bollmann eben dies die Hauptmotivation für seine Arbeit.

Im Anschluss an die Rede wurde das große Büffet eröffnet: Roastbeef, Hühnerbrust, Lachs und andere Köstlichkeiten füllten die Batterien der Gäste für viele konstruktive Gespräche untereinander. Nach vier Stunden wurde ein schöner Abend beendet und die Rückfahrt durch unsere Heimat angetreten, das verschneite Schleswig-Holstein.