Nächster PISA-Schock zeigt, wie sehr ungebremste Einwanderung das Bildungsniveau senkt
Am Dienstag wurden in Berlin die Resultate der jüngsten PISA-Studie präsentiert. Deutschlands Jugendliche haben gegenüber 2022 erneut an Boden verloren. Betroffen sind sämtliche geprüften Bereiche. Die Leistungen beim Lesen und Rechnen gingen demnach weiter zurück, aber auch in den Naturwissenschaften wurden noch schlechtere Werte erreicht. In allen drei Disziplinen liegt Deutschland inzwischen nur noch auf dem Niveau des OECD-Durchschnitts.
Für die Untersuchung wurden in Deutschland rund 6.700 Schüler an etwa 250 Schulen geprüft. Weltweit beteiligten sich mehr als 760.000 Jugendliche. Im Mittelpunkt standen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Hinzu kam das „modellbasierte Problemlösen“ als Bestandteil des Lernens in der digitalen Welt. PISA gilt als weltweit größte internationale Vergleichsstudie für Schulleistungen.
Die erste Erhebung mit Daten aus dem Jahr 2000 löste in Deutschland den sogenannten „Pisa-Schock“ aus. Die schlechten Ergebnisse der damals 15-Jährigen führten zu einer intensiven Debatte über das Bildungssystem und zu zahlreichen Reformen. Daraufhin verbesserten sich die Ergebnisse zunächst. Doch seit 2015 geht es wieder permanent bergab.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gereon Bollmann, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend, erklärt dazu:
„Die deutschen Ergebnisse bei der PISA-Studie 2025 sind ein weiterer Alarmruf – und zugleich die logische Folge einer verfehlten Bildungspolitik. Seit 2015 geht es permanent bergab. Das ist kein Zufall. Es ist ein offenes Geheimnis, daß für diese Entwicklung maßgeblich die Flutung der Schulklassen mit Migrantenkindern verantwortlich ist – und eine Trendwende ist nirgends in Sicht.
Wer die Augen vor der Realität verschließt, ignoriert den entscheidenden Faktor: Die ungebremste Einwanderung hat die Schulklassen massiv verändert. Wenn in vielen Klassen die Mehrheit der Schüler kaum Deutsch spricht, leiden alle – die Kinder mit Migrationshintergrund, vor allem aber die einheimischen Deutschen. Die Lesekompetenz ist besonders dramatisch eingebrochen; die Risikogruppe der leistungsschwachen Schüler wächst weiter. Für ein rohstoffarmes Industrieland, das auf den ‚Rohstoff Geist‘ angewiesen ist, ist das eine existenzielle Bedrohung unserer Zukunft.
Die AfD fordert deshalb:
- verbindliche Deutschkenntnisse als Voraussetzung für den Regelunterricht und intensive Sprachförderung vorab
- Rückkehr zu klaren Leistungsstandards statt Absenkung der Anforderungen
- Begrenzung der Einwanderung und konsequente Steuerung, damit das Bildungssystem wieder funktionieren kann
Wer den Niedergang stoppen will, muss die Ursachen benennen aber nicht nur reden, sondern handeln. Die AfD ist dazu bereit.“
