Psychiatrie in Deutschland: Migranten überproportional vertreten
Vier Fälle – ein Muster, das die deutsche Öffentlichkeit inzwischen leider nur zu gut kennt: Migranten töten Menschen, und Gerichte stellen ihre angebliche Schuldunfähigkeit fest.
Marius Dick wurde am 15. Juli in Trier von einem Afghanen erstochen. Magda M. starb am 7. Mai 2025 in Krefeld nach 26 Messerstichen eines Afghanen. In Aschaffenburg tötete ein Afghane am 22. Januar 2025 einen zweijährigen Jungen und einen 41-jährigen Deutschen, drei weitere Menschen wurden verletzt. In Friedland stieß ein Iraker am 11. August 2025 die 16-jährige Ukrainerin Liana K. vor einen Zug. In allen Fällen diagnostizierten Gerichte paranoide Schizophrenie und stellten Schuldunfähigkeit fest. Die Täter wurden unbefristet in forensischen Kliniken untergebracht.
Nach § 63 StGB können psychisch kranke und für andere gefährliche Täter nach einem Sicherungsverfahren im Maßregelvollzug untergebracht werden. Die Dauer ist nicht festgelegt, sondern endet, wenn laut medizinischer Beurteilung keine Gefahr mehr besteht. Bundesweit wird der Ausländeranteil bislang nicht systematisch erfaßt. Nur einige Bundesländer liefern Zahlen – und die sind entlarvend, da sie zeigen, daß Ausländer weit überproportional vertreten sind. So ergab 2024 eine Erhebung für Baden-Württemberg 41 Prozent ausländische Patienten. Weitere 12 Prozent waren Deutsche mit Migrationshintergrund. Insgesamt hatten damit 53 Prozent der neu Eingewiesenen eine Einwanderungsgeschichte. In Hessen, Bayern, Bremen und Nordrhein-Westfalen stieg der Anteil in den letzten Jahren um bis zu 10 Prozent.
Gereon Bollmann, stellv. Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und früherer Richter am Oberlandesgericht, stellt klar:
„Die überproportionale Häufung psychisch kranker und gefährlicher Straftäter mit Migrationshintergrund im Maßregelvollzug ist eine der hässlichen Folgen einer verfehlten Einwanderungspolitik. Wenn Ausländer in den forensischen Kliniken teilweise doppelt so stark vertreten sind wie in der Bevölkerung, zeigt dies, daß unkontrollierte Einwanderung aus kulturfremden und oft instabilen Regionen eine massive Belastung sowohl für unsere innere Sicherheit als auch das Gesundheitssystem ist.
Die Regierung reagiert nicht auf den Umstand, daß Ausländer aus bestimmen Ländern und Kulturkreisen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Risiko darstellen, und diese Migrantengruppen generell nicht ins Land gelassen werden sollten. Durch einen Einreisestopp dieser Menschen würde man Vergewaltigungen und Messeropfer verhindern, und auch die Überlastung der Psychiatrie.
„Migranten haben Narrenfreiheit“
Während Illegale immer noch viel zu zögerlich und in viel zu geringem Maße außer Landes geschafft werden, haben Migranten, die es erst einmal in die Bundesrepublik geschafft haben, hier praktisch Narrenfreiheit. Die einheimische Bevölkerung ist seit Jahren Opfer einer explodierenden Ausländerkriminalität.
Die AfD hat stets darauf hingewiesen: wer hier Straftaten begeht oder eine Gefahr darstellt, muss konsequent abgeschoben werden – auch nach Unterbringung im Maßregelvollzug. Der Schutz der deutschen Bevölkerung hat Vorrang. Die AfD fordert eine systematische Erfassung des Migrationshintergrunds, die konsequente Rückführung gefährlicher Ausländer und eine Einwanderungspolitik, die deutsche Sicherheitsinteressen endlich wieder in den Mittelpunkt stellt.“
