Auf den Demos in Neumünster und in Kiel

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Der AfD Kreisverband Neumünster hatte am 4. November unter dem Motto: es reicht: Neumünster geht auf die Straße! Zum Protest gegen die jüngste Migrantengewalt in der Stadt aufgerufen. Eine Gruppe jugendlicher Migranten hatte vor einigen Tagen zwei Wachleute in der Holsten Galerie grundlos attackiert und einen von ihnen durch Fußtritte an den Kopf schwer verletzt. Dem Kreisverband Neumünster ist zu der gelungenen Protestveranstaltung ausdrücklich zu gratulieren. Etwa 300 Freunde, Mitglieder und aufgebrachte Bürger hatten sich zu einem Demonstrationszug durch die Innenstadt zusammengeschlossen.

Die Antifa hatte in Kiel gegen unsere Veranstaltung mobilisiert und sich in leichter Unterzahl von etwa 250 Teilnehmern organisiert, um unsere Demonstration zu verhindern. Auch dank der vorausschauenden und verantwortungsvollen Einsatzleitung der Bereitschaftspolizei misslang dies jedoch in jeder Beziehung. Die Antifa war zu keiner Zeit „Herrin der Lage“, was in erster Linie dem hervorragenden Einsatz unserer Männer von der Jungen Alternative zu verdanken war. Wir hatten die Situation stets unter Kontrolle. Unsere JA hielt den Störversuchen durchgehend in eindrucksvoller Weise lautstark stand, sodass die Veranstaltung erfolgreich zu Ende geführt werden konnte.

Auch die Abschlusskundgebung auf dem Flecken mit Statements des Landesvorsitzenden, der Kreisvorsitzenden und von mir war letztlich ein voller Erfolg. Nach meiner Wahrnehmung war die Veranstaltung ein Kipppunkt. Ich wünsche mir sehr, dass künftige Protestveranstaltungen ebenso erfolgreich verlaufen und einen noch stärkeren Zulauf haben mögen.

Nach dem bemerkenswerten Erfolg unseres Protestzuges in Neumünster fuhr ich umgehend nach Kiel, um als einfacher Demonstrant an der dort von den Gelbwesten organisierten Veranstaltung „Die große Meuterei“ teilzunehmen. Zu dieser Veranstaltung trafen sich in Kiel auf dem Wilhelmplatz nach meiner Wahrnehmung knapp 500 Teilnehmer, um ihren Unmut gegen die aktuelle Politik der Ampel-Regierung in Berlin kundzutun. Auch dieser Protest der Gelbwesten war ein voller Erfolg. Man hatte überregional mobilisiert, und so trafen sich vor Ort auch von fern angereiste Teilnehmer aus Hamburg, den Nachbarbundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und vor allem auch unzählige Landwirte, die zum Teil mit ihren Traktoren und nah und fern erschienen waren.

Die Antifa war augenscheinlich vor dem Hintergrund beider Veranstaltungen organisatorisch überfordert, denn in Kiel ließ sich kein einziger Gegendemonstrant blicken. Auch wenn die Stimmung auf dieser überparteilich organisierten Demonstration natürlich völlig anders war als die in Neumünster, kann auch dieser „bunten“ Veranstaltung ein positives Zeugnis nicht abgesprochen werden. Auch auf dieser Veranstaltung waren sich die Teilnehmer unbeschadet der lautstarken “Partystimmung“ weitgehend in ihrer Kritik gegen die verbrecherischen Zumutungen der Berliner Ampelpolitik einig. Neben 14 Kernforderungen gegen die aktuelle Berliner Ampelpolitik war ein besonderer Fokus auf die beiden Kriege in der Ukraine und in Israel, bzw. im Gazastreifen und den Wunsch nach umgehender Aufnahme von Waffenstillstands- bzw. Friedensverhandlungen gerichtet. Auch die Forderung nach sofortigen Neuwahlen war wiederholt und lautstark vernehmbar.